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Satzbügeleisen | |
Satzeisen mit Wechselgriff aus Holz - (Für das Satzeisen typisch ist der ausklinkbare Holzgriff, der auf ein anderes Eisen aufgesteckt werden kann. Dieses neue Verfahren wurde 1871 von der Amerikanerin Mrs. Pott zum Patent angemeldet. In Deutschland stellten erst in den 1920er Jahren mehrere Firmen diese Form des Eisens her, obwohl schon 1893 H. Bott in Wildbad ebenfalls Patente für lösbare Handgriffe für Bügeleisen angemeldet hatte - Dieses Modell aus Gusseisen hat eine abgerundete Bügelsohlenkante zum Glanzbügeln. Die gerade Kante hinten ist typisch für Satzeisen, die in Deutschland hergestellt wurden und wird deshalb auch als deutsche Form bezeichnet. Der ausklinkbare Wechselgriff ist auf dem Eisen montiert und lässt sich durch Herausziehen des Holzknaufes leicht mit einer Hand vom Eisen lösen. - Literatur: Marianne Strobel - Alte Bügelgeräte)
Inventarnummer: 2011-222
Signatur: signiert (auf dem Griff: FG)
Signatur: bezeichnet (auf der Deckplatte: N 2)
Abbildungsrechte: Sylter Heimatmuseum
Signatur: signiert (auf dem Griff: FG)
Signatur: bezeichnet (auf der Deckplatte: N 2)
Abbildungsrechte: Sylter Heimatmuseum

