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Blick auf die Förde | |
Heckel zog sich nach der Auflösung der Künstlergruppe ?Die Brücke? in abgeschiedene Landschaften zurück. Seine Fördebilder von 1920 und 1921 mit ihren splittrigen Wolkenformationen spiegeln das Harmoniebedürfnis wider, mit dem Heckel zur Integrationsfigur innerhalb der >Brücke< wurde.
(siehe auch Inv. 723)
Auf die Rückseite von Blick auf die Förde hat Heckel Zwei weibliche Akte (Inv. 997 verso) gemalt.
Literatur:
(siehe auch Inv. 723)
Auf die Rückseite von Blick auf die Förde hat Heckel Zwei weibliche Akte (Inv. 997 verso) gemalt.
Literatur:
- Einstein, Carl (Hrsg.): Die Kunst des 20. Jahrhunderts, Frankfurt a. Main/ Berlin/ Wien: Propyläen Verlag, 1926
- Ortwin Rave, Paul: Erich Heckel (= Kunst unserer Zeit, Heft 1), Berlin: Konrad Lemmer, 1949
- Galerie Roman Norbert Ketterer (Hrsg.): Erich Heckel. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Lugano, 1966
- Vogt, Paul (Hrsg.): Erich Heckel, Recklinghausen: Aurel Bongers, 1965
- Ermacora, Beate / Ingeborg Kähler / Ute Beyer-Beckmann: Erwerbungen 1990-2000, Hamburg: Christians Verlag, 2000
Inventarnummer: 997
Signatur: bezeichnet und datiert (u. r.: Erich Heckel 21)
Signatur: betitelt und datiert (a. d. Keilrahmen: Erich Heckel Blick auf die Förde 1921)
Signatur: bezeichnet und datiert (u. r.: Erich Heckel 21)
Signatur: betitelt und datiert (a. d. Keilrahmen: Erich Heckel Blick auf die Förde 1921)
| Ikonographie: | Natur / Landschaft |

