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Eggebek - Kirche von Norden
Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek
CC BY-SA 4.0
Objektbetegnelse:
Fotografie
udvidet objektbetegnelse:
Fotografie einer Zeichnung
Materiale:
Fotopapier
Teknik:
Zeichnung
Schwarzweißfotografie
Emnegruppe:
Fotografie
Produktionssted:
Eggebek
Abgebildeter Ort:
Eggebek
Leverende institution:
Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek
Die St. Petrus-Kirche wurde um 1200 als einschiffige Backsteinkirche im romanischen Stil erbaut. Zunächst nur mit Corraum und Apsis versehen, wurde bald darauf dasLanghaus angefügt. An der Westwand erhielt die Kirche einen Glpckenstuhl aus Eichenholz, der 1670 durch einen neuen ersetzt wurde, Den heutigen Glockenturm erhielt die Kirche 1898, das zugleich auch die letzte größere bauliche Veränderung war..
Die ursprünglich im Chorraum vorhandenen Seitenaltäre wurden nach der Reformation entfernt. Kurz daraauf entfernte man auch den bisherigen Altar und den Lettner. Vermutlich der Flensburger Bildschnitzer Heinrich Ringerink errichtete 1608 den noch heute existierenden Spätrenaissancealtar. Die Knzel ist eine Stiftung der Familie Heneke und stammt aus der zweiten Hälfte des !6. Jahrhunderts. Als einziges Inventar aus der Frühzeit der Kirche steht auf der linken Seite des Chorbogens der romanische Taufstein aus gotländischem Kalkstein. Die Empore wurde Mitte des 18. Jahrhunderts eingebaut und deren Brüstung mit Bildern aus dem Alten Testament und mit Szenen aus dem Leben Jesu geschmückt ist.
Die Fotografie (Zeichnung zeigt die Kirche ca. Mitte dfes 19. Jahrhunderts.
(1 Eggebek)
Die ursprünglich im Chorraum vorhandenen Seitenaltäre wurden nach der Reformation entfernt. Kurz daraauf entfernte man auch den bisherigen Altar und den Lettner. Vermutlich der Flensburger Bildschnitzer Heinrich Ringerink errichtete 1608 den noch heute existierenden Spätrenaissancealtar. Die Knzel ist eine Stiftung der Familie Heneke und stammt aus der zweiten Hälfte des !6. Jahrhunderts. Als einziges Inventar aus der Frühzeit der Kirche steht auf der linken Seite des Chorbogens der romanische Taufstein aus gotländischem Kalkstein. Die Empore wurde Mitte des 18. Jahrhunderts eingebaut und deren Brüstung mit Bildern aus dem Alten Testament und mit Szenen aus dem Leben Jesu geschmückt ist.
Die Fotografie (Zeichnung zeigt die Kirche ca. Mitte dfes 19. Jahrhunderts.
(1 Eggebek)
Inventarnummer:
Eggebek 1
Signatur(en):
unbezeichnet
Keywords:
Außenbau einer Kirche
Added to portal:
2026-02-10T08:39:15Z
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