Töpferscheibe aus Lütjenburg von 1834. Ohne Marken. - An einer Messingstange sind eine dicke Schwungscheibe, eine flache Töpferscheibe und ein auf der Scheibe stehendes Gefäß mit ausladenden Henkeln und Deckel befestigt. Das Gefäß besitzt eine Öse zum Aufhängen. Die eigentliche Töpferscheibe hat fünf rechtwinklig nach unten weisende Ösen, an denen je ein Töpferwerkzeug befestigt ist. - Die Schwungscheibe ist reich beschriftet. Auf der Oberseite steht in großer Schrift: ""Lütjenburg/ 1834."". Oben am Rand läuft um: ""B. Meiners. a: W. Klüssendorf. H: Albers. a: J. Dieckmann H: Bruhns."" und an der Vorderseite folgt die jeweilige Ortsbezeichnung: ""Boxtehuete [sic] aus Schwerin. Uetersen. aus Lauenburg. aus Lauenburg."".Anmerkung: Die Töpfernamen stimmen mit denen des Deckelhumpens überein.