Objektbetegnelse:
Kaufladenzubehör
Datering:
3. Viertel 20. Jahrhundert
Mål:
Werk: Höhe: 1,5 cm (a-b); Länge: 6,5 cm; Breite: 2 cm; Höhe: 2 cm (c); Länge: 10 cm; Breite: 3,5 cm
Materiale:
Kunststoff
Metall
Emnegruppe:
Kaufmannsläden und Zubehör
Leverende institution:
Industriemuseum Elmshorn
Verschiedene Miniatur-Schaufeln aus einem Puppen-Kaufladen: Zwei Schaufeln aus rotem marmoriertem Kunststoff, fünf Metallschaufeln, eine gelbe Kunststoffschaufel.
In den realen Kolonialwaren- und Kaufmannsläden wurden mit größeren Schaufeln lose Waren (Reis, Mehl etc.) aus den Schütten (Schubladen) zum Abwiegen und Verpacken „herausgeschaufelt“.
Bespielbare Puppen-Kaufläden mit Puppen und Warenminiaturen sind seit dem frühen 19. Jahrhundert bekannt und wurden meist von Schreinern oder anderen Handwerkern als Einzelstücke angefertigt. Um 1900 begannen Spielzeugfabriken Kaufläden mit kompletter Ausstattung zu vertreiben, die oft bekannte Markenprodukte im Warensortiment hatten.
Neben Lebensmittel- bzw. Kolonialwarenhandlungen mit breitem Sortiment gab es von Anfang an auch Darstellungen von Einzelhandelsfachgeschäften wie Stoff- und Modegeschäften, Hutgeschäften, Apotheken und sogar Antiquitätenhandlungen. Kaufläden waren ein Spielzeug für Jungen und für Mädchen, während Puppenküchen und Puppenhäuser ein reines Mädchenspielzeug waren.
In der 2. Hälfte des 20. Jahrhundert wurden die Puppen-Kaufläden weitestgehend von begehbaren Spiel-Kaufläden verdrängt.
In den realen Kolonialwaren- und Kaufmannsläden wurden mit größeren Schaufeln lose Waren (Reis, Mehl etc.) aus den Schütten (Schubladen) zum Abwiegen und Verpacken „herausgeschaufelt“.
Bespielbare Puppen-Kaufläden mit Puppen und Warenminiaturen sind seit dem frühen 19. Jahrhundert bekannt und wurden meist von Schreinern oder anderen Handwerkern als Einzelstücke angefertigt. Um 1900 begannen Spielzeugfabriken Kaufläden mit kompletter Ausstattung zu vertreiben, die oft bekannte Markenprodukte im Warensortiment hatten.
Neben Lebensmittel- bzw. Kolonialwarenhandlungen mit breitem Sortiment gab es von Anfang an auch Darstellungen von Einzelhandelsfachgeschäften wie Stoff- und Modegeschäften, Hutgeschäften, Apotheken und sogar Antiquitätenhandlungen. Kaufläden waren ein Spielzeug für Jungen und für Mädchen, während Puppenküchen und Puppenhäuser ein reines Mädchenspielzeug waren.
In der 2. Hälfte des 20. Jahrhundert wurden die Puppen-Kaufläden weitestgehend von begehbaren Spiel-Kaufläden verdrängt.
Inventarnummer:
2007-0079-12
Added to portal:
2026-01-30T16:15:45Z
Lignende materiale (1715):
Vis alle relaterede objekter
Kvalitet gennem din feedback
Kære brugere,
Hvis du opdager fejl i datasættene (f.eks. stavefejl, ombyttede tal osv.) eller oplever problemer med visningen af dokumenterne, så tøv ikke med at give os besked. Du kan nemt bruge den vedhæftede kontaktformular til at kontakte museet direkte. Dine data overføres sikkert via et SSL-certifikat. Hvis du har yderligere spørgsmål om databeskyttelse, kan du klikke her: Oplysninger om databeskyttelse
Hvis du opdager fejl i datasættene (f.eks. stavefejl, ombyttede tal osv.) eller oplever problemer med visningen af dokumenterne, så tøv ikke med at give os besked. Du kan nemt bruge den vedhæftede kontaktformular til at kontakte museet direkte. Dine data overføres sikkert via et SSL-certifikat. Hvis du har yderligere spørgsmål om databeskyttelse, kan du klikke her: Oplysninger om databeskyttelse