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Die angespannte Mitte. Studienvorstellung Schleswig-Holstein
Lübeckkeine Lizenz
Event Expired
04.03.2026
19:00 Uhr
20:00 Uhr
Königstraße 21
23552 Lübeck
+49 451/1224 250
haus-luebeck@willy-brandt.de
Bildung
Willy-Brandt-Haus Lübeck
Lübeck
Diskussion/Gespräch
Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa alle zwei Jahre eine neue Ausgabe der „FES-Mitte-Studie“ heraus. In dieser Studie werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen.
In der Mitte der Gesellschaft ist die Anspannung durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme zu spüren. Ein Großteil nimmt diese Anspannung in Form einer Bedrohung durch den Rechtsextremismus wahr. Gleichzeitig ist jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu beobachten.
Diese und weitere Ergebnisse diskutieren Amelie Nickel, Co-Autorin der Studie, Niclas Dürbrook, MdL und SPD-Sprecher Rechtsextremismus, und Torsten
Nagel, Regionale Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach den politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Ergebnisse für Schleswig-Holstein und nach den möglichen Handlungsoptionen. Moderation: Cosima Schmitt, Journalistin
Eine gemeinsame Veranstaltung des Willy-Brandt-Hauses und der Friedrich-Ebert-Stiftung
Der Eintritt ist frei.
In der Mitte der Gesellschaft ist die Anspannung durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme zu spüren. Ein Großteil nimmt diese Anspannung in Form einer Bedrohung durch den Rechtsextremismus wahr. Gleichzeitig ist jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu beobachten.
Diese und weitere Ergebnisse diskutieren Amelie Nickel, Co-Autorin der Studie, Niclas Dürbrook, MdL und SPD-Sprecher Rechtsextremismus, und Torsten
Nagel, Regionale Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach den politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Ergebnisse für Schleswig-Holstein und nach den möglichen Handlungsoptionen. Moderation: Cosima Schmitt, Journalistin
Eine gemeinsame Veranstaltung des Willy-Brandt-Hauses und der Friedrich-Ebert-Stiftung
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