Zum Hauptinhalt
Hinweis: Um die korrekte Darstellung der Seite zu erhalten, müssen Sie beim Drucken die Hintergrundgrafiken erlauben.
Zurück zur Übersicht

Theodor-Storm-Museum

Theodor-Storm-Museum Namensnennung-Share Alike 4.0 International
Husumer Storm-Zentrum
Theodor-Storm-Zentrum Ausstellung
Theodor-Storm-Zentrum Ausstellung
Storm Viola tricolor
Kinder/Jugendliche Kinder/Jugendliche ,
Familien Familien ,
Senioren Senioren ,
Angebote für Schulklassen Angebote für Schulklassen ,
Montags geöffnet Montags geöffnet ,
Schietwetter Schietwetter ,
Shop Shop
Adresse
Wasserreihe 31
25813 Husum
Öffnungszeiten
Di 14:00 - 17:00 Uhr
Do 14:00 - 17:00 Uhr
Sa 14:00 - 17:00 Uhr
Gerade geschlossen
Beschreibung
Die Theodor-Storm-Gesellschaft unterhält im Storm-Haus in der Wasserreihe, welches der Dichter von 1866-1880 bewohnt hatte, ein Museum, das mit Originalmöbeln und Bildern aus seinem Besitz ausgestattet ist. In der Gegenüberstellung von Dichtung und Realität zeigt sich das schriftstellerische Selbstverständnis des „poetischen Realisten“ Storm. Unter den zwölf Räumen des Hauses ist das „Poetenstübchen“ besonders hervorzuheben, weil Storm es sich selbst „gedichtet“ hat. Es vermittelt einen Eindruck von der Atmosphäre, derer Storm zum Schreiben bedurfte. Hier entstanden über 20 Novellen, darunter „Pole Poppenspäler“, „Carsten Curator“, „Aquis submersus“ und „Viola tricolor“.
Wechselnde Ausstellungen vertiefen bestimmte Problemkreise der Stormschen Dichtung und der Biografie Theodor Storms.
Anreise PKW
Anreise: per Auto oder Bahn; Parkplatz hinter dem Rathaus (5 Gehminuten zur Innenstadt)
Erwachsene 3,50 €
Kinder, Schüler, Studenten 2,50 €
Familienkarte 10,- €
Mitglieder der Storm-Gesellschaft haben freien Eintritt

Gruppen ab 10 Personen 2,50 €
Im Storm-Haus in der Wasserreihe, welches der Dichter von 1866-1880 bewohnt hat, befindet sich das Museum mit Originalmöbeln und Bildern. In der Gegenüberstellung von Dichtung und Realität zeigt sich das schriftstellerische Selbstverständnis des "poetischen Realisten" Storm. Unter den Räumen ist das "Poetenstübchen" besonders hervorzuheben, weil Storm es sich selbst "gedichtet" hat.