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4 Briefe und 4 Postkarten des Malers Edvard Munch an den Lübecker Arzt Dr. Max Linde
Objektbezeichnung:
Briefe und Postkarten
Datierung:
1902 - 1936
Material:
Papier
Sachgruppe:
Schriftgut
Bereitstellende Institution:
Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein
Dr. Max Linde, ein Lübecker Arzt, gehörte zu den ersten, die das Genie des jungen norwegischen Malers Edvard Munch erkannte und förderte, durch Aufträge und auch durch Vermittlung vor allem zwischen ihm und seinen Druckern, Verlegern und Kunsthändlern.
Die Briefe sind von hohem kunstgeschichtlichen Wert, denn sie geben erstmals Einblick in Munchs eigene Haltung und Reaktionen in der krisenhaften Situation einer Kontroverse zwischen seinem Drucker (Felsing), seinem Mäzen (Kollmann) und seinem präsumtiven Verleger (Cassirer) am Ende des Jahres 1902, in der Linde erfogreich vermittelte. Sie dokumentieren einmal mehr die für die Kunstgeschichte so bedeutsame Freundschaft zwischen dem Lübecker Arzt und dem norwegischen Maler.
Die Briefe sind von hohem kunstgeschichtlichen Wert, denn sie geben erstmals Einblick in Munchs eigene Haltung und Reaktionen in der krisenhaften Situation einer Kontroverse zwischen seinem Drucker (Felsing), seinem Mäzen (Kollmann) und seinem präsumtiven Verleger (Cassirer) am Ende des Jahres 1902, in der Linde erfogreich vermittelte. Sie dokumentieren einmal mehr die für die Kunstgeschichte so bedeutsame Freundschaft zwischen dem Lübecker Arzt und dem norwegischen Maler.
Inventarnummer:
239.1
In Portal übernommen am:
2026-01-30T17:57:51Z
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