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Die Ruine der Gertrudenkapelle nach dem Brand 1842
Jürgen und Maria Elisabeth Rasmus Stiftung
CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Aquarell
Datierung:
um 1842
Maße:
Gesamt: Höhe: 29 cm; Breite: 33,3 cm
Material:
Papier
Technik:
Aquarell
Person:
Herstellungsort:
Hamburg-Altstadt
Bereitstellende Institution:
Jürgen und Maria Elisabeth Rasmus Stiftung
Die Brandkatastrophe vom 5. bis 8. Mai 1842 in Hamburg zerstörte auch die Gertruden-Kapelle, ein archtietkturgeschichtliches Kleinod aus dem späten 14. Jahrhundert. 1847 wurden die in der Zwischenzeit verfallenen Baureste des imponierenden gotischen Zentralbaues abgetragen.
Der seit 1836 in Hamburg als Lithograph tätige Julius Himmelheber zeichnete die Ruine als Vorlage für eine Lithografie. Claudia Horbas und Ortwin Pelc (Hg.): Es brannte an allen Ecken zugleich - Hamburg 1842, Heide 2002/2003, S. 110 Kat. Nr. 2.4.3.
Gegenüber dieser Zeichnung ist der obere Teil der Außenmauer auf unserem Aquarell bereits abgetragen. Ein Arbeiter ist im Begriff, weitere Steine fortzuschaffen.
Der seit 1836 in Hamburg als Lithograph tätige Julius Himmelheber zeichnete die Ruine als Vorlage für eine Lithografie. Claudia Horbas und Ortwin Pelc (Hg.): Es brannte an allen Ecken zugleich - Hamburg 1842, Heide 2002/2003, S. 110 Kat. Nr. 2.4.3.
Gegenüber dieser Zeichnung ist der obere Teil der Außenmauer auf unserem Aquarell bereits abgetragen. Ein Arbeiter ist im Begriff, weitere Steine fortzuschaffen.
Inventarnummer:
Himmelheber-1
Signatur(en):
unbezeichnet
In Portal übernommen am:
2026-02-10T07:32:12Z
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