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Allegorie auf die Taten des fürstbischöflichen Hauses
Stiftung Schloss Eutin
CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Gemälde
Erweiterte Objektbezeichnung:
Deckengemälde
Datierung:
Mitte 17. Jahrhundert
Maße:
Gesamt: Durchmesser: 245 cm
Material:
Leinwand
Technik:
Öl
Sachgruppe:
Malerei
Raumausstattung
Person:
Bereitstellende Institution:
Stiftung Schloss Eutin
Verherrlichung des Herrscherhauses, dessen Familienwappen an der Fahne der Posaune des musizierenden Engels dargestellt ist. In der Mitte eine weibliche Ruhmesgenie mit Regentenstab. Mit ihrer rechten Hand zeigt sie auf Minerva, die Göttin der Weisheit und der Künste, die einen Kampf gegen eine Chimäre führt. Die Frau mit Lorbeerkranz und Zweig rechts unten ist als Friedensgenie zu deuten. Am Rand eine kauernde Medusa. Hintergrund eine Wolkenlandschaft.
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Die zentrale Personifikation des Ruhmes in der Bildmitte geht zurück auf eine Figur im Deckengemälde "Verherrlichung des Papstes und der Familie Barberini" im Palazzo Barberini, ausgeführt 1633 von Pietro Da Cortona.
Die Herkunft des Eutiner Deckengemäldes ist jedoch ungeklärt und auch die Datierung gibt Rätsel auf: Das dazugehörige Deckentondo SSE 1095 mit dem Porträt des Eutiner Fürstbischofs Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf ist rückseitig datiert auf 1644, zu diesem Zeitpunkt war Christian Albrecht jedoch erst drei Jahre alt. Möglicherweise wurde ein anderes Porträt zu einem späteren Zeitpunkt mit seinem übermalt.
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Die zentrale Personifikation des Ruhmes in der Bildmitte geht zurück auf eine Figur im Deckengemälde "Verherrlichung des Papstes und der Familie Barberini" im Palazzo Barberini, ausgeführt 1633 von Pietro Da Cortona.
Die Herkunft des Eutiner Deckengemäldes ist jedoch ungeklärt und auch die Datierung gibt Rätsel auf: Das dazugehörige Deckentondo SSE 1095 mit dem Porträt des Eutiner Fürstbischofs Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf ist rückseitig datiert auf 1644, zu diesem Zeitpunkt war Christian Albrecht jedoch erst drei Jahre alt. Möglicherweise wurde ein anderes Porträt zu einem späteren Zeitpunkt mit seinem übermalt.
Inventarnummer:
SSE1094
Signatur(en):
datiert
Wo: rückseitig, bezieht sich wohl auf die Anbringung im Rittersaal
Was: "Anno 1755 den 16. Juny renofiret und ein neues Fussboden geleget"
Wo: rückseitig, bezieht sich wohl auf die Anbringung im Rittersaal
Was: "Anno 1755 den 16. Juny renofiret und ein neues Fussboden geleget"
In Portal übernommen am:
2026-01-30T16:12:32Z
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