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Esgrus - Marienkirche

Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Zeichnung
Datierung:
um 1880
Material:
Papier
Technik:
Aquarell
Sachgruppe:
Malerei
Herstellungsort:
Esgrus
Abgebildeter Ort:
Bereitstellende Institution:
Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek
Die Marienkirche von Esgrus entstand Ende des 12. Jh. Als romanischer Feldsteinbau mit einem Saalschiff und eingezogenem, quadratiscdhen Chor auf einem steilen Hügel erbaut. Etwa um 1500 wurden die Seitenwände verlängert und der Chor bekam eine spätgotische Erweiterung und der spätgotische Backsteinturm angebaut. Der wuchtige Turmschaft endet in vier verzierten Giebeln, auf denen der behäbig wirkende Turmhelm sitzt. Durch das mehrfach veränderte Turmportal gelangt man heute in die 1797 im Erdgeschoss eingerichtete, jedoch nicht mehrzugängliche Gruft der von Ruhmors. Das von Emporen eingefasste Schiff wird von einer flachen Balkendecke überspannt und der Chor nach seiner Erweiterung mit Rippengewölben versehen. In der Apsis befindet sich ein breiter geschnitzter Flügelaltar aus dem 15. Jh. Und den man im 17. Jh. In einen Barockaltar umwandelte. Die barocke Kanzel stammt von 1681 und deren Schalldeckel mit Bildern aus dem Leben Jesus verziert bist. Die Orgel mit dem neoklassizistischen Prospekt wurde 1911-1912 von der Werkstatt Marcussen in Apenrade erbaut.
(1 Esgrus)
Inventarnummer:
Esgrus 1
Signatur(en):
unbezeichnet
Schlagworte:
Außenbau einer Kirche
In Portal übernommen am:
2026-02-10T08:37:40Z

Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek

Wall 47/51, 24103 Kiel

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