Zurück zur Übersicht
Schachtel mit Frisierschere und "Drop Pen"
Industriemuseum Elmshorn
CC BY-SA 4.0
Objektbezeichnung:
Schere
Erweiterte Objektbezeichnung:
Schachtel mit Frisierschere und "Drop Pen"
Datierung:
1970er Jahre
Maße:
Gesamt: Länge: 19 cm; Breite: 8 cm; Tiefe: 2 cm
Material:
Kunststoff
Edelstahl
Filz
Holz
Kunstfaser
Sachgruppe:
Frisör
Handwerk
Barbier
Haarschneidegeräte
Scheren
Person:
Herstellungsort:
Solingen
Bereitstellende Institution:
Industriemuseum Elmshorn
Dunkellilane Plastikschachtel, innen im Deckel ein Aufdruck "Tondeo Solingen", Deckel ist mit Kunstseide gefüttert und mit einer Einlage aus lila Filz aus gelegt,
darin eine Frisierschere, geschraubt, 2 Kammarme, einer mit oben gespaltenen Zinken,
außerdem ein grüner Kunststoffstift, mittig durchsichtig, innen Holzmine, Kugelschreiberstift
Es handelt sich um eine professionelle Frisörschere aus Edelstahl. Scheren die wie diese auf einer Seite gezahnt sind werden auch als Modellierscheren bezeichnet. Durch die einseitige Zahnung wird das Schieben und Ziepen der Haare und das Einhaken der Schneide verringert. Dadurch kann die Schneide noch schärfer angeschliffen werden. Die Schere befand sich zusammen mit einem Ölstift, einem sogenannten "Drop Pen" aus grünem, durchsichtigen Kunststoff, in einer Schmuckverpackung aus dunkelrotem Kunststoff. Mit dem Ölstift kann die Schere gezielt geölt werden.
Haarschnitte für Frauen kamen erst in den 1920er Jahren mit dem sogenannten Pagenkopf auf. Vorher trugen Frauen ihr Haar lang und es wurde geflochten, hochgesteckt und/oder mit heißen Eisen gelockt. Zu diesem Zweck gingen sie meist nicht zu einem Friseur, sondern ließen sich die Haare zuhause von einem weiblichen Familienmitglied oder je nach Schichtzugehörigkeit auch von einer Zofe frisieren.
darin eine Frisierschere, geschraubt, 2 Kammarme, einer mit oben gespaltenen Zinken,
außerdem ein grüner Kunststoffstift, mittig durchsichtig, innen Holzmine, Kugelschreiberstift
Es handelt sich um eine professionelle Frisörschere aus Edelstahl. Scheren die wie diese auf einer Seite gezahnt sind werden auch als Modellierscheren bezeichnet. Durch die einseitige Zahnung wird das Schieben und Ziepen der Haare und das Einhaken der Schneide verringert. Dadurch kann die Schneide noch schärfer angeschliffen werden. Die Schere befand sich zusammen mit einem Ölstift, einem sogenannten "Drop Pen" aus grünem, durchsichtigen Kunststoff, in einer Schmuckverpackung aus dunkelrotem Kunststoff. Mit dem Ölstift kann die Schere gezielt geölt werden.
Haarschnitte für Frauen kamen erst in den 1920er Jahren mit dem sogenannten Pagenkopf auf. Vorher trugen Frauen ihr Haar lang und es wurde geflochten, hochgesteckt und/oder mit heißen Eisen gelockt. Zu diesem Zweck gingen sie meist nicht zu einem Friseur, sondern ließen sich die Haare zuhause von einem weiblichen Familienmitglied oder je nach Schichtzugehörigkeit auch von einer Zofe frisieren.
Inventarnummer:
2002-0488
Signatur(en):
Aufdruck
Was: Tondeo Solingen
Was: Tondeo Solingen
In Portal übernommen am:
2026-01-30T16:15:08Z
Objekte der gleichen Person (1):
Ähnliches Material (1715):
Alle verbundenen Objekte anzeigen
Qualität durch Dein Feedback
Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer,
Falls Du Fehler in den Datensätzen entdeckst (z.B. Rechtschreibfehler, Zahlendreher etc.) oder Probleme mit der Anzeige der Dokumente hast, zögere nicht, uns dies mitzuteilen. Dafür kannst Du ganz einfach das nebenstehende Kontaktformular nutzen und das Museum direkt anschreiben. Deine Daten werden sicher über ein SSL-Zertifikat übertragen. Wenn Du weitere Fragen zum Datenschutz hast, klicke bitte hier: Informationen zum Datenschutz
Falls Du Fehler in den Datensätzen entdeckst (z.B. Rechtschreibfehler, Zahlendreher etc.) oder Probleme mit der Anzeige der Dokumente hast, zögere nicht, uns dies mitzuteilen. Dafür kannst Du ganz einfach das nebenstehende Kontaktformular nutzen und das Museum direkt anschreiben. Deine Daten werden sicher über ein SSL-Zertifikat übertragen. Wenn Du weitere Fragen zum Datenschutz hast, klicke bitte hier: Informationen zum Datenschutz