Objektbezeichnung:
Ausstellung
Zeitraum:
22.05.2026 - 01.11.2026
Adresse:
Sachgruppe:
Geschichte/Kulturgeschichte
Veranstalter:
Eisenkunstguss Museum Büdelsdorf
Kategorie:
Ausstellung
Spielort:
Büdelsdorf
Mit der Ausstellung Numen präsentiert das Eisenkunstguss Museum erstmals in Deutschland Arbeiten des international aufstrebenden spanischen Bildhauers César Orrico. 20 Bronzeskulpturen verschiedener Formate treten in einen Dialog mit den Objekten der Dauerausstellung und machen erlebbar, wie mythische Bildwelten bis heute in unser Denken hineinwirken.
César Orrico, geboren 1984 in Logroño, verbindet in seinen Skulpturen die Tradition klassischer Bildhauerei mit einer zeitgenössischen Formensprache. Zentrales Thema des Künstlers ist der menschliche Körper. Mit großer anatomischer Genauigkeit gestaltet, präsentieren sich seine Figuren in intensiver Bewegung oder sensueller Spannung. Gleichzeitig strahlen sie, besonders durch ihren Gesichtsausdruck, eine Ruhe und meditative Kraft aus, die eine emotionale und beinahe mystische Wirkung entfaltet.
Dieses Spannungsfeld überträgt Orrico auch in die Auswahl und Kombination von Materialien: Bronze, Holz und Marmor unterstützen unterschiedliche Ansprüche an Körperlichkeit, Ausdruck und Bewegung.
„Riten und Bräuche alter Kulturen und
die Verbindungen zwischen Gesellschaften aus verschiedenen Epochen
faszinieren mich.“ César Orrico
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Arbeiten in Bronze, in denen sich der Künstler mit mythischen Motiven, archaischen Ritualen und Naturphänomenen auseinandersetzt. Mythologie versteht er dabei nicht als etwas Vergangenes, sondern als einen lebendigen Teil unserer heutigen Denk- und Vorstellungsmuster. Immer wieder greift Orrico auf Bezüge zur Antike zurück und schlägt so eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Der in Spanien vielbeachtete Künstler César Orrico hat in den letzten Jahren zunehmend internationale Anerkennung gefunden und wurde mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem erhielt er den renommierten spanischen Königin Sofía Kunstpreis in Madrid.
César Orrico, geboren 1984 in Logroño, verbindet in seinen Skulpturen die Tradition klassischer Bildhauerei mit einer zeitgenössischen Formensprache. Zentrales Thema des Künstlers ist der menschliche Körper. Mit großer anatomischer Genauigkeit gestaltet, präsentieren sich seine Figuren in intensiver Bewegung oder sensueller Spannung. Gleichzeitig strahlen sie, besonders durch ihren Gesichtsausdruck, eine Ruhe und meditative Kraft aus, die eine emotionale und beinahe mystische Wirkung entfaltet.
Dieses Spannungsfeld überträgt Orrico auch in die Auswahl und Kombination von Materialien: Bronze, Holz und Marmor unterstützen unterschiedliche Ansprüche an Körperlichkeit, Ausdruck und Bewegung.
„Riten und Bräuche alter Kulturen und
die Verbindungen zwischen Gesellschaften aus verschiedenen Epochen
faszinieren mich.“ César Orrico
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Arbeiten in Bronze, in denen sich der Künstler mit mythischen Motiven, archaischen Ritualen und Naturphänomenen auseinandersetzt. Mythologie versteht er dabei nicht als etwas Vergangenes, sondern als einen lebendigen Teil unserer heutigen Denk- und Vorstellungsmuster. Immer wieder greift Orrico auf Bezüge zur Antike zurück und schlägt so eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
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Schlagworte:
Museum
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