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Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Neumünster
keine Lizenz
Objektbezeichnung:
Ausstellung
Zeitraum:
04.06.2026 - 04.08.2026
Adresse:
Sachgruppe:
Bildung
Geschichte/Kulturgeschichte
Veranstalter:
Museum Tuch + Technik
Kategorie:
Ausstellung
Spielort:
Neumünster
1933 übernahmen Hitler und die Nationalsozialisten die politische Macht in Deutschland. Sie errichteten eine Diktatur. Die meisten Deutschen folgten dem neuen Regime begeistert oder passten sich an, weil sie sich davon Vorteile erhofften. Manche blieben passiv. Aber nur wenige Menschen stellten sich den Verletzungen der Menschenrechte und den Verbrechen der neuen Machthaber entgegen.
Die Ausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-1945“ der Stiftung 20. Juli 1944 in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, die das Museum Tuch + Technik vom 5. Juni bis zum 25. Oktober 2026 präsentiert, zeigt, wie vielfältig die Formen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus waren. Manche Menschen verbreiteten Informationen ausländischer Rundfunksender, druckten Flugblätter und verteilten sie. Andere halfen verfolgten Juden, Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeitern. Und einige versuchten, Hitler zu stürzen, um seine verbrecherische Herrschaft und den Krieg zu beenden.
Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 4. Juni 2026, 19 Uhr, Museum Tuch + Technik, Eintritt frei
Begrüßung Dr. Astrid Frevert, Museumsdirektorin
Grußworte Tobias Bergmann, Oberbürgermeister der Stadt Neumünster
Eckard Weigmann, Initiative „Freiheit in Demokratie“
Vortrag Ruth Hoffmann, Autorin und Journalistin
Die Präsentation in Neumünster ist eine Kooperation zwischen Museum Tuch + Technik und dem Landesbeauftragten für politische Bildung Schleswig-Holstein auf Anregung der Initiative „Freiheit in Demokratie“. Sie wird in der Fensterfront zum Kleinflecken gezeigt und ist daher auch unabhängig von den Öffnungszeiten des Museums jederzeit zugänglich.
Die Ausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-1945“ der Stiftung 20. Juli 1944 in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, die das Museum Tuch + Technik vom 5. Juni bis zum 25. Oktober 2026 präsentiert, zeigt, wie vielfältig die Formen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus waren. Manche Menschen verbreiteten Informationen ausländischer Rundfunksender, druckten Flugblätter und verteilten sie. Andere halfen verfolgten Juden, Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeitern. Und einige versuchten, Hitler zu stürzen, um seine verbrecherische Herrschaft und den Krieg zu beenden.
Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 4. Juni 2026, 19 Uhr, Museum Tuch + Technik, Eintritt frei
Begrüßung Dr. Astrid Frevert, Museumsdirektorin
Grußworte Tobias Bergmann, Oberbürgermeister der Stadt Neumünster
Eckard Weigmann, Initiative „Freiheit in Demokratie“
Vortrag Ruth Hoffmann, Autorin und Journalistin
Die Präsentation in Neumünster ist eine Kooperation zwischen Museum Tuch + Technik und dem Landesbeauftragten für politische Bildung Schleswig-Holstein auf Anregung der Initiative „Freiheit in Demokratie“. Sie wird in der Fensterfront zum Kleinflecken gezeigt und ist daher auch unabhängig von den Öffnungszeiten des Museums jederzeit zugänglich.
Schlagworte:
Museum
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