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Von schwimmenden Rätseln und Gelächtern. Anne Dingkuhn im Dialog mit Wenzel Hablik
Itzehoe
keine Lizenz
Objektbezeichnung:
Ausstellung
Zeitraum:
28.06.2026 - 27.09.2026
Adresse:
Sachgruppe:
Geschichte/Kulturgeschichte
Veranstalter:
Kreismuseum Prinzeßhof
Kategorie:
Ausstellung
Spielort:
Itzehoe
Mit „Von schwimmenden Rätseln und Gelächtern“ präsentiert das Kreismuseum Prinzeßhof ein außergewöhnliches Ausstellungsprojekt, das zwei künstlerische Positionen unterschiedlicher Zeiten miteinander in Beziehung setzt. In vier thematisch gestalteten Räumen treten die raumgreifenden Installationen der Hamburger Künstlerin Anne Dingkuhn (geb. 1965) in einen Dialog mit grafischen Arbeiten des Itzehoer Künstlers Wenzel Hablik aus den Jahren 1903 bis 1925.
Trotz des zeitlichen Abstands verbindet beide Künstler eine intensive Auseinandersetzung mit Natur, Fantasie und der Erforschung unbekannter Welten. Sowohl Hablik als auch Dingkuhn sammelten Naturobjekte und Fundstücke aus Alltag und Ferne und schufen daraus eigene, poetische Wunderkammern. Während Hablik von Reisen durch das Universum in kugelförmigen Raumschiffen träumte, erkundet Dingkuhn aus einer begehbaren Kunststoffkugel heraus innere Vorstellungswelten und äußere Naturphänomene.
Ein zentrales Motiv der Ausstellung ist das Thema „Ozeanien“. Die Faszination für das Meer zeigt sich bei Dingkuhn in bühnenhaft inszenierten Installationen mit Licht, Schatten und Objekten, während Hablik farbintensive und phantastische Meereswesen und Aquarienwelten gestaltet. Die Gegenüberstellung macht sowohl die Nähe als auch die Unterschiede der beiden künstlerischen Ansätze sichtbar.
Ein vierter, ausschließlich von Anne Dingkuhn gestalteter Raum widmet sich der Wahrnehmung und ihren Grenzen. In vollständiger Dunkelheit entfalten fluoreszierende Zeichnungen eine eigene Bildwelt und laden dazu ein, Sehen und Wirklichkeit neu zu erfahren.
Begleitend zur Ausstellung zeigt die Galerie11 vom 1. August bis 12. September 2026 die Ausstellung „Aus dem Archiv einer Forscherin“ mit Arbeiten von Anne Dingkuhn. Zudem erscheint am 20. August 2026 ein Ausstellungskatalog mit Werken beider Künstler sowie kunsthistorischen Beiträgen und Raumaufnahmen.
Trotz des zeitlichen Abstands verbindet beide Künstler eine intensive Auseinandersetzung mit Natur, Fantasie und der Erforschung unbekannter Welten. Sowohl Hablik als auch Dingkuhn sammelten Naturobjekte und Fundstücke aus Alltag und Ferne und schufen daraus eigene, poetische Wunderkammern. Während Hablik von Reisen durch das Universum in kugelförmigen Raumschiffen träumte, erkundet Dingkuhn aus einer begehbaren Kunststoffkugel heraus innere Vorstellungswelten und äußere Naturphänomene.
Ein zentrales Motiv der Ausstellung ist das Thema „Ozeanien“. Die Faszination für das Meer zeigt sich bei Dingkuhn in bühnenhaft inszenierten Installationen mit Licht, Schatten und Objekten, während Hablik farbintensive und phantastische Meereswesen und Aquarienwelten gestaltet. Die Gegenüberstellung macht sowohl die Nähe als auch die Unterschiede der beiden künstlerischen Ansätze sichtbar.
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Schlagworte:
Museum
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